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Styrol

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Styrol-butadien-kautschuk ist der Ausgangsstoff fr die weitaus am meisten hergestellte Variante des synthetischen Gummis. Sein Kurzzeichen ist SBR , abgeleitet von der englischen Bezeichnung Vinylbenzene Butadiene Rubber. Es ist ein Copolymer aus Butadien und Styrol. Seine Herstellung gelang erstmals 1929 dem deutschen Chemiker Walter Bock mit Hilfe der Emulsionspolymerisation. Damit war es der erste wirtschaftlich nutzbare synthetische Kautschuk. SBR ist heute der meistverwendete Synthesekautschuk und findet seine Anwendung besonders in der Herstellung von Reifen, Dichtungen und Transportbndern.

SBR enthlt blicherweise 23,5% Styrol und 76,5% Butadien. Bei hherem Styrolgehalt wird der Kautschuk thermoplastisch, bleibt aber vernetzbar.

Zur grotechnischen Herstellung wird die Emulsionspolymerisation bei 5C angewendet, die daher auch mit Kaltpolymerisation bezeichnet wird. Warmpolymerisation bei ca. 50C ergibt verzweigte Moleklketten, die das daraus gewonnene Gummi weniger elastisch machen. Fr das auch bei tiefen Temperaturen elastische Gummi von Winterreifen wird dagegen Lsungspolymerisation eingesetzt. Radikalische Polymerization ist ebenfalls mglich, wird jedoch bisher nicht grotechnisch angewandt. Nach der Polymerization wird das noch flssige SBR durch Vulkanisation vernetzt und bekommt dadurch seine endgltige Form.

Unter dem Namen Buna sollte SBR die deutsche Kriegswirtschaft (1939-1945) als Teil der


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Styrol-Butadien- Kautschuk ist der Ausgangsstoff für die weitaus am meisten hergestellte Variante des synthetischen Gummis. Sein Kurzzeichen ist SBR, abgeleitet von der englischen Bezeichnung „Styrene Butadiene Rubber“. Es ist ein Copolymer aus Butadien und Styrol. Seine Herstellung gelang erstmals 1929 dem deutschen Chemiker Walter Bock mit Hilfe der Emulsionspolymer isation.

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Abstract: A mixture which comprises a) from 5 to 50% by weight of a block copolymer A which comprises one or more oopolymer blocks (B/S).sub.A each composed of from 65 ...

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Styrol (auch Vinylbenzol, Styren, nach der IUPAC-Nomenklatu r Phenylethen) ist eine farblose, leichtflüssige (0,7 mPa*s 20 °C), süßlich riechende Flüssigkeit. Sie dient vor allem zur Herstellung von Kunststoffen wie dem Polystyrol und ABS. Die Flüssigkeit polymerisiert schon bei Raumtemperatur und hat außergewöhnlic he Polymerisationse igenschaften.Ges chichte · Vorkommen · Gewinnung und Darstellung · Eigenschaften · Reaktionen

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Sty·rol n. [ Styr ax + L. ol eum oil.] (Chem.) See Styrolene . ... Search for answers directly from your browser with the FREE Answers.com Toolbar!

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From storax, the resin of the Turkish sweetgum tree (Liquidambar orientalis), he distilled an oily substance, a monomer which he named styrol. Several days later, Simon found that ...

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wo/2000/031007) method for discolouring styrol obtained from pyrolysis gasoline and contaminated by chromophores

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wo/2006/053711) tenacious moulded masses containing fillers and based on styrol polymers

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